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52 Mannschaften aus sechs Nationen, wirklich von weit her sind einige gekommen, nur der Wind, der wollte nicht so recht. Am Donnerstag gab es außer viel Regen immer nur kurzfristig Wind, der sich aber nicht durchsetzen konnte. Nach langem Warten wurden alle Teilnehmer am Abend immerhin durch ein ausgezeichnetes Grillbuffet und die Hoffnung auf die nächsten, hoffentlich segelfreundlicheren Tage getröstet.

Der Freitag begann auch nicht besser, aber am Nachmittag ging's dann doch hinaus auf den See. Wettfahrt kam leider keine zustande und so entstand das Gerücht, daß nur aus zwei Gründen ausgelaufen wurde, der Wettfahrtleiter wollte allen Besserwissern zeigen, draußen ist nur Segelwind und kein Regattawind und der Wirt, der wollte endlich in Ruhe aufdecken lassen fürs große Segleressen. Das Essen war dann wirklich ausgezeichnet und im Gegensatz zum Vortag, mit nur einzelnen Tänzern, wurde ausgiebig getanzt. Die Cocktails an der Bar fanden regen Zuspruch, die Stimmung war trotz fehlender Segelresultate ausgezeichnet und die Feier dauerte noch bis lange nach Mitternacht.


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Aufgrund des dicht gedrängten Regattaterminkalenders fand die Pfingstregatta/Max Kastinger Memorial dieses Jahr schon etwas früher und in verkürzter Form statt. Freitagabend konnten sich die eintreffenden Teilnehmer wieder an Christa Luxs Jausenstation stärken und auch für die erst am Samstag anreisenden Teilnehmern hat sie noch was aufgehoben.  

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Gleich um elf Uhr gings noch nicht los, aber entgegen der Erwartung von vielen (auch erfahrenen Attersee) Seglern kam der Wind doch recht bald. Westwind mit gar nicht so starken Drehern wie sonst oft und durchaus recht kräftigen Böen. Die angesagten Gewitter blieben zumindest in der Atterseegegend aus und so konnte bei recht schönem Wetter und durchaus immer wieder kräftigem Wind gesegelt werden. Die ersten beiden Wettfahrten gewannen Schmidt/Hentschel vor Nehammer/Urban. Der Sieg in der dritten Wettfahrt ging an das Team Pauksch/Knoll, Zweite wurden Nehammer/Urban, diesmal vor Schmidt/Hentschel als Dritte. Zum Schrecken vieler, bereits ziemlich müder Segler, gabs auch noch eine vierte Wettfahrt am Samstag Nachmittag und auch der Wind hielt durch. Diesmal ging der Sieg an Scheinecker/Fischer, ansonsten waren wieder vorne dabei, die bisherigen Sieger. Ziemlich entkräftet wurde bei Freibier auf das  Abendessen gewartet. Vorne in der Wertung zu diesem Zeitpunkt bereits uneinholbar - Schmidt/Hentschel. 

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So schön hätte es werden können!! 21 Mannschaften aus ganz Österreich waren zum Teil noch in allerletzter Minute angereist, um 13 Uhr war alles bereit, aber leider kein Wind in Sicht. Die angesagte Kaltwetterfront mit Regen traf noch nicht ein, manche Segler bekamen beim Warten sogar einen Sonnenbrand und alle waren bald furchtbar hungrig. Die fleißigen Damen vom Buffet produzierten unermüdlich Jausenbrote, die dankbar angenommen wurden. Nach langem Warten endete der Tag mit einem ausgezeichneten Abendessen, aber leider ohne Segeln im Club.

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Am Sonntag gab es außer gelegentlichen Regen keine Veränderung an der Windsituation, durch rechtzeitigen Abbruch kamen aber die meisten Segler trocken nach Hause und für alle, die es wissen wollen, ja - sie kam dann doch die Kaltfront mit Gewitter, Sturmböen und Kübelregen.

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Welcome in Triest!

Von 16.5. bis 18.5 hat in Triest der Tito Nordio Cup stattgefunden, der diesmal mit der Distriktmeisterschaft des 14. Distrikts verbunden wurde.

Das hat dazu geführt, daß ein Feld von 31 Booten am Freitag gemeldet war. Das Feld ist bei zunächst moderaten Winden zur ersten Wettfahrt ausgelaufen und vor Schloss Miramar den ersten Boraböen begegnet. Nach dem Startschuß hat die Windgeschwindigkeit in den Böen 30 Knoten überschritten, was zu einigen Aufgaben und Schäden geführt hat. 12 unerschrockene Mannschaften haben die Wettfahrt beendet, darunter auch zwei gemischte Mannschaften, nämlich die Ehegatten Wiedergut und Julian Kircher mit Anna Pacher.  Nach der vornehmen Wellcomeparty am Donnerstag hat es nach der Starkwindwettfahrt eine durchaus regenerative Pastaparty gegeben. Nicht unerwähnt bleiben soll, daß diese Wettfahrt, wie auch alle anderen, von Diego Negri gewonnen wurde.

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Manchmal ist das Wetter ja doch besser als die Wetterprognose im Internet und so konnte mit kurzer Verspätung zur ersten Wettfahrt ausgelaufen werden. Mit richtig schönem "Hängewind" gings gleich los und alle Teilnehmer wurden nach der Winterpause ordentlich gefordert. Das Team Cuber/Gmoser war bereits nach der ersten Kreuz klar in Führung und hat diese auch bis zum Ende der Wettfahrt souverän verteidigt. Dahinter gabs einige Positionswechsel und für ein besonders schnelles Team hat die Wettfahrtleitung einfach zu langsam den Startschuss abgegeben. In der zweiten Wettfahrt gings dann schon etwas beschaulicher zu, Öhlwein/Matuschek sinds diesmal langsamer angegangen und haben sich zielsicher immer für die richtige Seite entschieden, was auch mit dem Wettfahrtsieg belohnt wurde. Das Team  Gössler/Leitner hat sich sensationell auf den zweiten Platz vorgekämpft. Für die Sieger der ersten Wettfahrt Cuber/Gmoser lief es diesmal leider nicht so gut. In beiden Wettfahrten war natürlich die Mannschaft Passeger/Kropfitsch gewohnt stark vorne. Für eine dritte Wettfahrt reichte dann der Wind nicht mehr aus, einige Teilnehmer hatten aber eh nach zwei auch schon genug von der noch ungewohnten Bewegung. Das Buffet am Ende des Tages war sensationell und bei Kasnudel, Gulasch und vielem mehr, war sicher für jeden was dabei.