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Die heurige Falkensteintrophy war eine echte Familiensportveranstaltung. 15 Meldungen und davon 8 Familienteams. Drei Ehepaare,  zwei mal Väter mit ihren Töchtern und drei mal Väter mit ihren Söhnen. So eine bunte Mischung und so viele mixed Teams gab es sicher noch nicht oft bei einer Regatta.
Nach der Begrüßungsjause am Samstagvormittag rief Wettfahrtleiter Heinz Moche die Teilnehmer zügig zum Start. Trotz Schlechtwetter wehte ein leichter, aber relativ konstanter Brunnwind und drei Wettfahrten waren für den Nachmittag geplant. Kurz trübte noch der Regen den Segelspaß, aber dann wurde auch das Wetter besser und tatsächlich gelang es binnen kurzer Zeit drei schöne Wettfahrten zu segeln. Die erste Wettfahrt gewann Lokalmatador Franz Kloiber mit seiner Tochter Gabi Kloiber-Meindl an der Vorschot dicht gefolgt vom frisch gebackenen Ehepaar Claudia Graber/Franz Kloiber junior. Ein echt starker Start der Seglerfamilie Kloiber. In den folgenden beiden Wettfahrten war Josef Urban mit Vorschoter Marcel Beltz nicht zu schlagen. Ein gemütliches Abendessen im Clubrestaurant schloß einen schönen Segeltag ab.
Der erste Start für den Sonntag war um 10 Uhr angesetzt und zunächst sah es auch mit dem Wind wieder recht gut aus. Nur leider flaute der Wind recht schnell ab und es gelang zunächst nicht mal ein Startversuch. Nach kurzem Warten im Club wurde dann doch noch eine vierte Wettfahrt gestartet, die sich durch stark wechselnde Windverhältnisse als echter Nervenkitzel erwies. Windlotterie war auch dabei, doch mit dem Sieg wurde wieder der erfahrene Segler Josef Urban belohnt, der damit endgültig überlegener Gesamtsieger wurde. Auch die Salzburger Landesmeisterschaft wurde im Rahmen der Falkensteintrophy ausgetragen und der Sieg ging diesmal nicht, wie so oft, an Franz Kloiber Senior sondern an die nächste Seglergeneration Claudia Graber/ Franz Kloiber junior.
 

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 Mitten im Jahrhundertsommer plötzlich ein Wochenende mit einstelliger Temperaturprognose und Regen. Die Wetterprognose und gesundheitliche Probleme führten zu einer stark geschrumpften Teilnehmerliste und so wurden Albert Sturm/Tobias Haring als zehntes Team sehnsüchtig erwartet. Teilnehmer waren mit ihrer Ankunft genug für einen gültigen Schwerpunkt da, nur der Wind ließ noch etwas auf sich warten. Wettfahrtleiterin Stasi Weinberger entschied völlig richtig im Club im Trockenem abzuwarten bis sich ein konstanter Wind aufbaut. Wie von ihr vorhergesagt, waren dann am späteren Nachmittag zwei Wettfahrten bei guten Bedingungen möglich. Beide wurden von Christian Nehammer/Florian Urban souverän gewonnen. Stark drehender Wind im Bereich der Luvtonne gestaltete es für alle Teilnehmer schwierig und führte immer wieder zu stark wechselnden Positionen. Nach den Wettfahrten gab es wieder ein ausgezeichnetes Gulasch im Club.

Zur großen Erleichterung der Langschläfer wurde kein Morgenstart um 7 Uhr angesetzt, weil auch für den restlichen Sonntag guter Segelwind vorhergesagt war. Tatsächlich war nach durchregneter Nacht das Wetter am Sonntagmorgen düster mit stark böigem Wind. Drei Teams beschlossen nicht zu starten, die übrigen Teilnehmer absolvierten drei Wettfahrten bei stark wechselnden Bedingungen. Nehammer/Urban bauten mit einem weiteren Sieg in der ersten Tageswettfahrt ihre Führung aus. Die zweite Wettfahrt gewannen Josef Urban/Marcel Beltz und die dritte Rudolf Köller/Werner Perfahl.

Das Schießen fand dieses Jahr in einer verkürzten Version mit drei Schuß pro Boot während der Siegerehrung statt. Überlegen gewannen Christian Nehammer/Florian Urban die Traunsteingams 2018 und dank solider Schießleistung von Christian Nehammer auch die Gams, nur der Pokal für den besten Schützen ging an Michael Fischer junior.

 

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 Link zur Eventpage: https://2018euro.starchampionships.org/

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Die Freundschaftsregatta 2018 war wieder ein schönes Seglerfest. Mit 18 Teilnehmern war die Veranstaltung auch heuer wieder sehr gut besucht. Auch zwei Mannschaften aus Tschechien haben die Mühen einer langen Anreise auf sich genommen.

Am Samstag konnte bei gutem Südostwind eine Wettfahrt abgehalten werden, die Franz Kloiber vor Walter Passegger und Andreas Polanka gewann.
Leider gab es rund um den Wörthersee mehrere Tiefdruckzellen, die zwar stärken Wind verursachten, aber sich aber so konkurrierten, dass dieser wind zwischen Nordost und Südwest im 10 Minutentakt pendelte. Die Wettfahrtleitung lies uns zwar nochmals starten, brach aber die Wettfahrt aufgrund der unfairen Windbedingungen ab.

Bereits um 17:00 waren alle Boote im Hafen und das Buffet, das wie alle Jahre ein Hochgenuss war, wurde eröffnet. Das gemütliche Zusammensein dauerte bis spät in die Nacht....

Am nächsten Tag gab es durchwegs schwächeren Wind und nach der dritten Wettfahrt, die nahezu bei Flaute um ca. 10:00 beendet wurde, kehrten alle in den Hafen zurück. Danach frischte ein Ostwind auf und es gelang der Wettfahrtleitung, die Segler um 13:00 nochmals zu bewegen zur vierten Wettfahrt auszulaufen, mit der dann bei leichten Südost und gegen Ende der Wettfahrt mit einigen nördlichen Drehern die Serie beendete wurde.
Sieger der Regatta wurde das Team Franz Kloiber mit Engelbert Prutsch vor Andreas Polanka und Tauchhammer Christian und Igor Sterba mit Johannes Hattwich.
Alles in allem eine schöne Veranstaltung, die ihrem Namen durchaus gerecht wurde. Der CFT-Wörthersee bedankt sich bei allen Gästen für ihre Teilnahme.

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Der Silberstar, eine Traditionsregatta vom Tegernsee, war dieses Jahr eine Veranstaltung mit Windverhältnissen wie am Gardasee (konstant 13 bis 15 kn / in den Böen bis 20 kn). Insgesamt waren 15 Starsegler aus AUT (3 Teams) und GER am Start. Alle 3 gesegelten Wettfahrten fanden am Samstag bei schönen aber auch drehenden Windverhältnissen statt. Grund für diesen „Windsegen“ war eine Unwetterwarnung über München, deren Ausläufer bis zum Tegernsee reichte.

Nach 2 Wettfahren waren AUT 8249 (Kloiber UYCAs / Gnan SCK) noch in Führung. Bei der 3. Wettfahrt erreichten wir nur Platz 5 und das Team GER 8407 (Söllner CYC / Beltz ASC) mit Wettfahrtsieg, konnte uns überholen. Nun wurde es spannend, und die letzte und 4. Wettfahrt sollte über den Sieg dieser Serie entscheiden. Leider war der Wind uns nicht gnädig und die 4. Wettfahrt wurde nicht gestartet. Somit ging der Silberstar dieses Jahr an den Chiemsee und nicht an den Attersee.

Gratulation an das Siegerteam und Gratulation an das Ausrichterteam vom Tegernsee (Jürgen Janson mit Mannschaft) die eine gelungene Veranstaltung am Wasser und an Land organisierten. Wir werden nächstes Jahr wieder teilnehmen und hoffen, dass noch mehr Starsegler aus AUT, GER und anderen Ländern anreisen.

Hier der Link zu den Ergebnissen: Ergebnis