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Zwei österreichische Crews – Christian Nehammer/Florian Urban und Ralf Gößler/Harald Leitner – haben den Weg an den spätsommerlichen Gardasee angetreten, um mit 19 weiteren Teams die „Trofeo Amicizia“ auszusegeln. Wechselnde Bedingungen und ein starkes Starterfeld waren dafür verantwortlich, dass die heimischen Cracks etwas hinter ihren, vielleicht auch zu hoch gesteckten, Erwartungen zurück blieben. Der Sieg ging an Vater/Morf (GER), gefolgt von Razmilovic/Hammersley (GBR) und den Lokalmatadoren Benamati/Cattaneo.

Im kommenden Jahr feiert die „Trofeo Amicizia“ ihr 50. Jubiläum. Es wäre schön, dies im Regattakalender zu berücksichtigen, um wieder mehr österreichische Crews an den Lago di Garda zu bringen. Es zahlt sich aus.


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Traunsteingams IÖSTM Star im Union Yacht Club Traunsee vom 21. bis 23. August 2015

19 Crews aus 4 Nationen haben ihre Starboote am Traunsee versammelt um im Rahmen der traditionellen Traunsteingams ebenfalls die österreichische Staatsmeisterschaft dieser Klasse auszutragen.
Bereits am Donnerstag trudelten die ersten Teilnehmer ein um an der alteingesessenen „Frühankommer Jause“ teilzunehmen und sich selbst und ihr Material für die kommenden Tage zu rüsten.
Dieser Segelevent wurde mit acht Wettfahrten ausgeschrieben von denen fünf zustande kamen. Im folgenden Teil wird Auskunft über die einzelnen Rennen und Rahmenprogramm gegeben.
Am Freitag dem ersten Wettkampftag präsentierte sich Gmunden nicht in bekannter Manier. Aufgrund leichten Nieselns und kaum Sonne konnte sich kein Schönwetterwind aufbauen. Am frühen Abend kam leichter Wind aus Südwest mit zirka fünf bis sechs Knoten. Dieses zarte Lüftchen wurde genutzt und unsere deutschen Gäste Ewalt Köstner und Marcel Beltz gewannen die erste Wettfahrt zum Erstaunen der anwesenden Starbootelite. Schon kurz nach dem ersten Kräftemessen wurden die Bedingungen unsegelbar und die Segelnden wurden am Steg des Yacht Club Traunsee mit diversen warmen und kalten Köstlichkeiten bewirtet. Zur Krönung dieser ausgedehnten Mahlzeit gab es noch ein Spanferkel als abschließenden Gang. Mit vollen Mägen von däftigem Essen und würzigem Freibier wurde entspannt in den Abend geplaudert.

spanferkel

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Auch dieses Jahr fand im UYC-Wolfgangsee wieder die Falkensteintrophy der Starbootklasse welche mit der Edelweisstrophy der Melges Klasse kombiniert wurde statt. 10 Stare und 9 Melges24 fanden den Weg nach St. Gilgen, wo an 2 Tagen insgesamt 5 wunderschöne Wettfahrten gesegelt werden konnten.

Am Samstag kurz nach halb zwölf, gab Wettfahrtleiter Heinz Moche der Flotte das Signal auszulaufen. Bei perfekten Segelbedingungen (2-3 Wist. und Sonnenschein) konnten wir 3 Mal über den Parcours geschickt werden.

Die ersten 2 Wettfahrten wurden von den Youngsters Florian Felzmann/Martin Lux (UYCAs) souverän gewonnen, dahinter folgte mit 2 zweiten Plätzen Xaver Söllner/Steffens Tobias (CYC), sowie unser Josef Urban / Florian Urban (UYCTs) mit 2 dritten Plätzen. In der letzten Wettfahrt des Tages wurde nochmal durchgemischt und der Sieg ging verdient an Josef Urban/Florian Urban vor Eder Harald/Stadler Hannes (UYCTs) vor Xaver Söllner/Tobias Steffens.

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 Harry rief; und sie kamen in den kleinen, feinen Starclub der Carinthian Fleet Techelsberg. Mit 23 genannten und auch gestarteten Crews war die Freundschaftsregatta die bestbesuchte heimische Star-Regatta in diesem Jahr. Am Wind kann es wohl nicht gelegen haben. Der Wörthersee machte seinem Ruf alle Ehre und beschied den Teinehmern zwei Wettfahrten, die als durchaus tricky bezeichnet werden können. Wehte zum Start der ersten Wettfahrt am Samstag noch ein Südwestwind mit 4 kn, so ließ dieser mehr oder weniger kontinuierlich nach und mutierte auf der Vorwindstrecke zur Flaute aus allen Richtungen. Trotzdem gelang es irgendwie, alle Boote über die Ziellinie des auf 1 Runde verkürzten Kurses zu bringen. Hans "der Buchtenschleicher" Seger fand den günstigsten Kurs durch die Flautenlöcher und beendete die Wettfahrt auf Rang 1, gefolgt von Peter Kellermann und Ralf Gössler.

Nachdem die Bedingungen keine weitere Wettfahrt mehr zuließen, widmete sich das Feld der Herausforderung, das üppige und äußerst schmackhafte Buffet zu vertilgen und mit Bier und Wein hinunter zu spülen.